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Riesenkompliment an alle! Das war echt Klasse! 

Ein paar wenige Aussagen, die ich zu hören bekam und die ich gerne an alle weiter gebe ... 

aussagen

 

 

 

 


Wichtig für die Themenwoche
- Alle Infos (inkl. Probenplan Di/Mi) in diesem pdf.
- Plan Wochenablauf als pdf  


 
Wichtig vor der Themenwoche (Festwoche)

Jetzt ist Ruhe vor dem Sturm. Damits keinen Tsunami gibt, sollte Folgendes bedacht werden:

- In der Festwoche kommen alle mit ihren richtigen Kostümen auf die Bühne. Absprache mit den Gruppenleitern. Ebenfalls das Kostüm für die Schlussszene muss vorhanden sein. Unterteil schwarz, oben (T-Shirt) orange, gelb oder rot.
- Träger von Musik und Film müssen bei der ersten Probe in der Festwoche bei der Technikgruppe sein; vorzugsweise gibt man das schon vor den Ferien Thomas Mächler. Bei Fragen zur Bearbeitung: Michael Schlüssel oder Roli Noirjean.
- Jede Gruppe kriegt ein zugewiesenes Zimmer, wo alles Material gelagert werden kann und man sich vorbereiten kann. Die Gruppenleiter sind verantwortlich, dass die Gruppe jeweils bereit ist. Es wird eine Beamerübertragung der Show geben im Versammlungsraum oder Medienraum.

 

- Der genaue Zeitplan der Festwoche folgt.

 

Einen Flyer zum Versenden an Freunde, Verwandte, Bekannte seht ihr hier:

Download als pdf (E-Mail-Version)

Download als pdf (Druckversion, grosse Datei)

 

flyer-show

 

 



Rückblick Thementage vom 15.3. und 18.3.

 

 

Kompliment!

Als ich am Donnerstag Abend nach getaner Arbeit das Haus verliess, war ich guter Laune. Mein Stimmungsbarometer war hoch. Und das ist vor allem Euer Verdienst. Herzlichen Dank für euren Einsatz und euer Engagement!

 

Es haben alle Gruppen etwas gezeigt, das man - mit zusätzlicher Probenarbeit - aufführen kann. Darunter konnten wir bereits auch Hervorragendes bestaunen. Jetzt kommen die Details und die Feinarbeit. Ab und zu haben wir (Rita und ich) korrigierend eingegriffen oder Ideen gestreut, um mehr herauszuholen. Nehmt das als Hilfe an.

 

Es sind alle Gruppen pünktlich erschienen und haben im Regieraum gewartet. Wir konnten in der Aula ruhig arbeiten. Auch für diese Disziplin ein Kompliment! Einige mussten warten, dafür entschuldigen wir uns natürlich; das gehört zu solcher Probenarbeit.

 

In der Themenwoche vor den Aufführungen wird es dann um die Übergänge gehen. Und in der Zwischenzeit (wenn ihr nicht dran seid) habt ihr Gelegenheit, Kosmetik an eurer N ummer zu betreiben. Ein genaueres Programm wird folgen.

 

Herzliche Grüsse

Roli Noirjean

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Rückblick Thementag vom 2. Feb. 2010

Ich durfte bei meinen Besuchen in den Gruppen lauter aktiven Leuten begegnen. Bald wird uns alle das Theaterfieber packen.

Die Show wird sehr vielseitig. Es sind jetzt schon unzählige kreative Ideen geboren. 

 

Ich freue m ich auf die Weiterarbeit mit Euch!

Roland Noirjean

 

 

Vorgaben der Regie

Ich habe ein paar Vorgaben, die ich als Regisseur so will:

1.

Das Tolle beim Theater ist es, dass man nicht die Realität abbilden muss. Das macht man ja zum Beispiel in der Malerei schon lange nicht mehr.

Im Theater kann sich die Zeit verdichten, wir können auf der Bühne viele Räume auf einmal schaffen oder Stereotype können wir mit einfachen Mitteln darstellen (andeuten).

Das bedeutet: Ich will nicht alles 1:1 zeigen, sondern: Übertreiben, Andeuten, Verdichten.

t;>Konkret heisst das:

- Alle Stühle, Tische oder ähnlichen Requisiten werden aus Schachteln gebaut (das übernehmen Lotti&Jules, die bereits einen Prototyp eines Stuhls gebaut haben)

- Requisiten wie Telefon oder Taschenrechner sollen entweder angedeutet oder übertrieben (z.B. viel zu gross) dargestellt werden

- Personen brauchen keine Vollmontur. Zur Darstellung eines Lehrers reicht eine Nickelbrille (und vielleicht stehen ihm die Haare zu Berg;-)) - Kostümchefin ist Marouschka, sie kann euch beraten.

2.

Da einige Gruppen die Leinwand einsetzen, möchte ich, dass das Produkt ästhetisch /script> hohen Ansprüchen genügt. Ich möchte keine Powerpoint-Präsentation (da die Gefahr besteht, dass wir plötzlich die Windows-Melodie hören!)

Alle Leinwandproduktionen werde als FILM gezeigt (das geht gut: Jede Diashow o ipt src="http://www.pepp.ch/xs_editor/plugins/smmultiupload/langs/de.js" type="text/javascript"> der Bildserie kann zu einem Film zusammengesetzt werden).

3.

Gruppen, die nur Leinwandproduktionen haben, sollten sich trotzdem irgendwie zeigen (das wird ein Besprechungspunkt sein).

4.

Die Produktion ist selbst erfunden; kein Plagiat (also zum Beispiel keine Divertimento-Witze oder Ähnliches). Wir sind da natürlich immer in einer Grauzone. Aber es soll einfach der Anspruch sein.

5.

Dieser Punkt ist nicht dir ttp://www.pepp.ch/xs_editor/themes/advanced/langs/de.js" type="text/javascript"> ekt messbar, aber denkt daran: Eure Produktion muss in Qualität, Originalität weit über den Pfadiabend hinaus gehen (nichts lt;/script> gegen Pfadi).

Das heisst: Originelle Ideen, Witz, Tempo, Überraschungen, Dynamik usw.

 

Vorschau

Ich sollte es schaffen, euch bis zum 15. März ein Regiebuch auszuhändigen.

15. März: Ausarbeiten der Szene, des Produkts

18. März: Da möchte ich alle Gruppen mal auf der Bühne sehen mit ihrem Zwischenstand (es muss nicht alles fertig sein)

 

 

 

 

p.ch/index.php?lg=1&id=8#maturaklassen">>>Info an die Maturaklassen

 

Aktuell

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Den Film der Chemiegruppe könnt ihr hier  schon sehen.

 

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