
Thementage: 15.3. und 18.3.
Übersicht:
15.3.:
Alle treffen sich um 8 Uhr in der Aula.
Arbeit in den Gruppen: Inszenieren, ausfeilen, üben usw.
Die Szene schon mal in einen präsentablen Zustand bringen.
18.3.:
Erstes Vorzeigen in der Aula gemäss separatem Zeitplan (siehe pdf).
Rest des Tages: Weitere Ausarbeitung, Kostüme, Requisiten, Details
Arbeitszeiten:
8-12h
13.30-16h
Pausen nach Bedarf und eigenem Ermessen
Detailiertes Programm Thementage als pdf
Rückblick Thementag vom 2. Feb. 2010
Ich durfte bei meinen Besuchen in den Gruppen lauter aktiven Leuten begegnen. Bald wird uns alle das Theaterfieber packen.
Die Show wird sehr vielseitig. Es sind jetzt schon unzählige kreative Ideen geboren.
Ich freue mich auf die Weiterarbeit mit Euch!
Roland Noirjean
Vorgaben der Regie
Ich habe ein paar Vorgaben, die ich als Regisseur so will:
1.
Das Tolle beim Theater ist es, dass man nicht die Realität abbilden muss. Das macht man ja zum Beispiel in der Malerei schon lange nicht mehr.
Im Theater kann sich die Zeit verdichten, wir können auf der Bühne viele Räume auf einmal schaffen oder Stereotype können wir mit einfachen Mitteln darstellen (andeuten).
Das bedeutet: Ich will nicht alles 1:1 zeigen, sondern: Übertreiben, Andeuten, Verdichten.
t;>Konkret heisst das:
- Alle Stühle, Tische oder ähnlichen Requisiten werden aus Schachteln gebaut (das übernehmen Lotti&Jules, die bereits einen Prototyp eines Stuhls gebaut haben)
- Requisiten wie Telefon oder Taschenrechner sollen entweder angedeutet oder übertrieben (z.B. viel zu gross) dargestellt werden
- Personen brauchen keine Vollmontur. Zur Darstellung eines Lehrers reicht eine Nickelbrille (und vielleicht stehen ihm die Haare zu Berg;-)) - Kostümchefin ist Marouschka, sie kann euch beraten.
2.
Da einige Gruppen die Leinwand einsetzen, möchte ich, dass das Produkt ästhetisch hohen Ansprüchen genügt. Ich möchte keine Powerpoint-Präsentation (da die Gefahr besteht, dass wir plötzlich die Windows-Melodie hören!)
Alle Leinwandproduktionen werde als FILM gezeigt (das geht gut: Jede Diashow o der Bildserie kann zu einem Film zusammengesetzt werden).
3.
Gruppen, die nur Leinwandproduktionen haben, sollten sich trotzdem irgendwie zeigen (das wird ein Besprechungspunkt sein).
4.
Die Produktion ist selbst erfunden; kein Plagiat (also zum Beispiel keine Divertimento-Witze oder Ähnliches). Wir sind da natürlich immer in einer Grauzone. Aber es soll einfach der Anspruch sein.
5.
Dieser Punkt ist nicht direkt messbar, aber denkt daran: Eure Produktion muss in Qualität, Originalität weit über den Pfadiabend hinaus gehen (nichts gegen Pfadi).
Das heisst: Originelle Ideen, Witz, Tempo, Überraschungen, Dynamik usw.
Vorschau
Ich sollte es schaffen, euch bis zum 15. März ein Regiebuch auszuhändigen.
15. März: Ausarbeiten der Szene, des Produkts
18. März: Da möchte ich alle Gruppen mal auf der Bühne sehen mit ihrem Zwischenstand (es muss nicht alles fertig sein)
